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Zu einem einzigarten Wettkampf folgten am vergangenen Wochenende viele Bogensportler der Einladung des Schützenvereins Heiligenzimmern zum 3D Sonnwendturnier. An zwei Tagen durchschritten jeweils knapp 200 Bogensportler den über 4,2 Kilometer gehenden Parcours. Das Turnier ist unter Bogensportler schon zu einem Geheimtipp geworden. Aus ganz Baden-Württemberg und sogar aus Bayern reisten die Sportler an, um mit dabei zu sein.Die 28 Stationen mit heimischen aber auch fremden Tieren, ziehen sich über den Bogensportplatz, zur Sandgrube, über den Roten Bühl, bis hin zu den Fischerweihern hin. Eine interessante Station war für die Sportler war der Weiherbach mit einem integrierten Krokodil. Gezielt wurde aufwärts, abwärts, durch den dichten Wald oder gar über tiefgelegene Waldgräben. Von morgens zehn Uhr bis abends waren die Sportler an den beiden Wettkampftagen unterwegs. An beiden Tagen standen zwei unterschiedliche Parcours den Teilnehmern zu Verfügung. Fleißige Helfer vom Verein hatten unter der Regie von Karl-Heinz Jenter den Parcours am Samstagabend umgestaltet. Nach der Auswertung des Wettkampfes durch Ute Penske, Vereinsvorsitzender Carsten Lausch und weiteren Helfern standen am Abend die Ergebnisse fest und es gab für die besten Schützen einen originellen Preis. (Text/Bilder: K. May)

 

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Die Bauarbeiten laufen  zügig weiter - trotz nicht immer einfacher Bedingungen: Der Danbach scheint nochmals zeigen zu wollen, was in ihm steckt. Immer wieder läuft bei starken Regenfällen die eine oder andere Baugrube mit Wasser voll - sehr zum Unmut von "Kapo" Steffen Hauser.

 

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Beim Hochwasser am 1.6. trat die Stunzach nach ergiebigen Regenfällen massiv über die Ufer - in der Ortslage ging das Hochwasser trotz des höchsten Standes seit Renaturierung der Stunzach Anfang der 70er Jahre dennoch glimpflich ab. Auch der renaturierte Danbach bestand im unteren Abschnitt seine erste Bewährungsprobe. Ein paar Eindrücke vom Samstag.

Überflutung im Kuselbach

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Nach der langen Winterpause laufen die Bauarbeiten am Danbach wieder auf Hochtouren. Trotz teils widrigen Wetters kommen die Arbeiten in der Ortsmitte gut voran, sodass Anfang April mit den Bohr- und Pfahlgründungsarbeiten für die neue Brücke an der OD begonnen werden kann. Im unteren Abschnitt erfolgten außerdem bereits Pflanzarbeiten - heimische Bäume rund um den Grüngutplatz haben einen neuen Standort am renaturierten Danbach bekommen.

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Eine Spezialfirma hat in der vergangenen Woche die ca. 250 Jahre alte Eiche am Rotenbühl fachmännisch entfernt. Markus Kollmar vom örtlichen Holzverarbeitungsbetrieb hat die anschließende Aufarbeitung des Holzes übernommen. Die Eiche musste aus Verkehrssicherheitsgründen gefällt werden. Mehrmals hatte man in den vergangenen Jahrzehnten vergeblich versucht, die Eiche mit unterstützenden Maßnahmen zu sichern. Die Naturschutzbehörde hatte die Fällung des Naturdenkmals genehmigt, das Kreisforstamt hat nun einen entsprechenden Auftrag an das Baumkletterteam Ronny Epple aus Dapfen vergeben.

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